1 Uhr morgens deutscher Zeit. Dann geht das Telefon im Draft Room an der South Broad Street wieder heiß. Makai Lemon trägt seit gestern Grün, Howie Roseman hat einmal mehr mit Dallas getradet wie nur Howie mit Dallas tradet, und der eigentliche Tag für die Eagles fängt jetzt erst an.
Drei Picks stehen auf Day 2 auf dem Zettel: Nummer 54 in Runde 2, dazu 68 und 98 in Runde 3 [1]. Falls es bei diesen drei Picks bleibt. Howie tradet gerne. Und heute Nacht können mehrere Dominos fallen, die diese Picks komplett umwerfen.
Bevor ich mich ab Runde 3 zurückhalte (Hand aufs Herz: Ab einem gewissen Punkt lese ich nur noch über Spieler, die ich bis vor zwei Stunden nicht kannte), hier nochmal das volle Programm. Fünf Szenarien, die ich heute für realistisch halte. Countdown von fünf auf eins, wie beim Big Board vor der Draft. Am Ende zwei Honorable Mentions, falls einer der großen Würfe passiert und nur Runde 3 zum Spielen bleibt.
Los.
5. Chase Bisontis, OG, Texas A&M
Strong like a bull. Und das sieht man bei nahezu jedem Spielzug. Bei Bisontis fällt die Kraft zuerst auf. Und wenn du ihn live siehst, auch als Zweites und Drittes. Seine Stärke ist seine Stärke.
Fran Duffy sieht ihn als iOL2 seiner Draft-Class, Round 1 bis 2, mit einem Scouting-Comp, der genau diese Dichte trifft: "Stronger Dominick Puni." [2] Puni war für die 49ers 2024 ein Rookie-Starter, der sofort in einem Zone-Scheme Snaps fressen konnte. Bisontis soll das gleiche Profil sein, nur körperlich noch robuster. 6'5", 315 Pfund, Two-Time-Freaks-List-Athlet mit einem 445-Pfund-Bench und einem 670-Pfund-Squat.
Die Technik ist noch das Problem. Die Hände driften nach außen, und der Scout-Report zählt 19 Penalties auf knapp 2.000 College-Snaps [3]. Das ist Bottom-Tenth-Percentile aller Draft-Linemen der letzten zehn Jahre. Genau deswegen ist er kein First-Rounder, sondern ein saftiger Second-Round-Kandidat.
Warum jetzt nach diesem Typen schauen? Weil der Schnitt, an dem Pro-Bowl-Guards im Draft aufgerufen werden, bei 61 overall liegt. Die Eagles sitzen auf Pick 54. Das ist der richtige Spot für einen Interior-Lineman mit Starter-Floor, der in zwei Jahren die Rolle eines Starting Guards übernimmt.
Und die Rolle wird frei. Landon Dickerson kommt 2026 zurück, das steht inzwischen [4]. Aber sein Körper hat 2025 Back und Ankle abbekommen, Meniscus-OP im August, Contract Revision im Februar. Das klingt nicht nach einem Mann, der bis 2030 dreistellige Spielzahlen macht. Nach dieser Saison ist Retirement wieder Thema.
Tyler Steen ist ok (Hallo Schatzi, ja den gibt es). Er ist der Starting Right Guard für 2026 und sein Cap Hit springt vom Performance Escalator auf 4 Millionen [5]. Aber Steen ist kein Spieler, der die O-Line verbessert. Er ist ein Spieler, der die O-Line nicht kaputt macht. Das ist ein Unterschied. Und sein Vertrag läuft nach 2026 aus.
Heißt: Wenn Bisontis auf 54 liegt und Howie keinen besseren Run-Fit sieht, macht der Pick Sinn. Wenn er weg ist, bin ich nicht traurig. Aber weinen darf man auch nicht.
4. Emmanuel McNeil-Warren, S, Toledo
Hier wird es interessant. Fran Duffy listet McNeil-Warren als S2 der Class, Round 1 bis 2. Sein Comp lässt aufhorchen: Grant Delpit [6]. Delpit startet in Cleveland, Pro-Bowl-Level, kein 08/15-Vergleich. Wenn Fran den Comp zieht, hat der Spieler ein Profil jenseits von "BPA auf 54".
Die Scouting-Essenz passt zum Comp. 6'3", 201 Pfund, rangy, hyperaktiv, lesen und attackieren statt zögern. 92.0 PFF Coverage Grade 2025, bester FBS-Safety mit mindestens 200 Coverage Snaps [7]. Neun Forced Fumbles in der College-Karriere, davon drei allein 2025. Man-to-man-Tools, Range im Post, Top-Down-Finisher auf den Ball.
Und dann kommt die Eagles-Seite der Geschichte. 2023 hat McNeil-Warren bei Toledo über 600 Snaps neben Quinyon Mitchell gespielt [8]. Das ist nicht nur Jason-Candle-über-Mount-Union-Folklore. Das ist gemeinsame Secondary-Zeit mit einem Spieler, der jetzt am NovaCare parkt. Die Info kommt aus erster Hand. So eine Referenz kann Howie sich persönlich einholen.
Trotzdem bin ich vorsichtig. Und das hat einen Namen: Drew Mukuba.
Der 2025er Second-Round-Safety hat seine Momente gehabt. Die Mahomes-Interception in Week 2 bleibt hängen. Er wurde zum Saisonende besser, Vic Fangio sah Consistency kommen. Aber die Rookie-Saison war uneven, und dann kam die Fractured Ankle in Dallas im November [9]. Elf Spiele, zehn Starts, 46 Tackles, zwei Interceptions, ein halber Sack. Solide Flashes, keine Gewissheiten.
Neben Mukuba: Reed Blankenship ist weg. Die Texans haben ihm im März einen Dreijahresvertrag über 24,75 Millionen Dollar hingelegt [10]. Damit ist einer der zwei Starter von 2025 raus. Marcus Epps und J.T. Gray kamen im März als günstiges Backup-Duo auf Einjahresverträgen zurück [11]. Als Starter reicht Epps nicht. Das Loch neben Mukuba ist nicht mehr "Luxus, falls BPA", das ist "bitte Howie, löse das heute Nacht".
Wenn McNeil-Warren auf 54 oder 68 BPA ist: draft ihn. Mit dem Delpit-Comp und der Mitchell-Connection wäre das ein Pick, der sofort passt. Reach für ihn über Value hinaus? Bitte nicht. Nicht nach der Mukuba-Lektion.
Jimmy Kempski sieht es ähnlich: McNeil-Warren hat die Größe, kann den Run spielen, ist ein Big Hitter und hat Range in Deep Coverages [12]. Alles Kästchen, die ich bei einem Eagles-Safety sehen will.
3. Dani Dennis-Sutton, EDGE, Penn State
Wenn man nur die Texte über Dani Dennis-Sutton liest, kommt ein klares Bild heraus: ehemaliger Five-Star-Recruit, 6'5", 268 Pfund, 2025 mit 8,5 Sacks und 12 Tackles for Loss für Penn State, Pro-Day-Explosion-Werte im 98. Percentile für Edge Defender. Klingt nach einem sauberen First-Rounder mit Upside.
Und dann schreibt Fran Duffy in seinem Diehard Draft Guide: "I don't see high-end Pro Bowl upside, but I love his floor. I see an easy contributor to an NFL defensive line room with this player; he can impact both the run game and the pass game, either as a first man off the bench or as a high-effort starter that works as part of a rotation." [13]
Und die ganze schöne Dennis-Sutton-Welt löst sich ein Stück auf.
Das macht Fran so stark. Er bremst, wenn alle anderen feiern. Der Scouting-Konsens sagt First Round. Fran sagt EDGE8 und Round 2 bis 3. Sein Player-Comp: Micheal Clemons. Jets-Rotationsspieler. Kein Star. Kein Pick, für den man hochrückt.
Dennis-Sutton ist ein linearer Athlet. Top-Speed ja, Corner und Bend nein. "Linear athlete who will struggle to corner efficiently. Speed to close in the open field but if he stutters or has to stop his feet he struggles to gear back up." [14] Heißt: Gegen Offensive Tackles mit sauberem Kickslide bekommt er Probleme. Gegen Run-Schemes und in einer definierten Gap-Rolle liefert er Snap um Snap ab.
Für mich als Fan mit Penn-State-Bezug ist der Pick trotzdem spannend. Happy Valley ist näher an Philly als Austin oder College Station. Das Highlight-Reel stimmt, die 3-Cone-Zeit im 98. Percentile ist bekloppt, und wenn man ihn gegen Notre Dame sieht, versteht man, warum er sofort Snaps kriegen kann.
Aber ich verliebe mich nicht. Und das ist ein Pick, den man macht, wenn er auf 68 noch da ist. Kein Pick, für den man auf 54 greift.
2. Trade Down mit dem Second Rounder und/oder einem Drittrunden-Pick
Howie. Trading. Back.
Warum? Red Stars.
Die Eagles vergeben intern Red Stars. Ein Red Star pro Scout und Jahr. Roseman beschreibt es so: "A guy who kind of exemplifies what it means to be an Eagle, so it's great character, captain, testing numbers, intelligence, plays the way it should be played, practices the way it should be played." [15] Ungefähr zehn Spieler pro Draft. Nicht nur First Rounder. Auch Fünftrunden-Picks und UDFAs. DeVonta Smith war ein Red Star. Dickerson auch. Sydney Brown wurde deswegen in Runde 3 genommen.
Das ist die Logik dahinter: Die Scouts bekommen die Chance, ihren Namen auf einen Spieler zu setzen, und Howie versucht, so viele dieser Spieler wie möglich zu ziehen. Dafür braucht er Volume. Mehr Picks, mehr Red Stars, mehr Depth Chart.
Und deswegen ist ein Trade Down heute Nacht wahrscheinlich. Pick 54 für zwei Picks im Bereich 60-75 plus ein 2027er Fourth. Oder Pick 68 für zwei Mid-Threes. Howie zerlegt Picks gerne, wenn die Value-Charts passen.
Howie kann das. Und er hat eine Strategie dafür. Die Frage ist nur, ob ein Trade-Partner auftaucht. Die Cowboys haben gestern schon gezahlt. Heute braucht es einen anderen Dance-Partner.
1. Der Trade. Pick 54 (plus X) für Jonathan Greenard
Oder eben genau das Gegenteil. Kein Trade Down, sondern den Pick als Währung nach Minnesota schicken und einen fertigen Pro-Bowl-Edge einsammeln.
Das hier ist mein Bauchgefühl-Szenario. Seit Wochen liest man darüber, seit Wochen ist Philadelphia im Mix [16]. Warum der Trade noch nicht passiert ist, weiß keiner genau. Mein Tipp: Die Eagles wollten Runde 1 abwarten. Wäre Abdul Carter oder ein anderer Day-1-Edge auf 20 gefallen, hätte sich das Thema erledigt. Der Fall ist nicht eingetreten. Howie hat stattdessen für Lemon nach oben gezogen. Der Edge-Need bleibt.
Und jetzt. Day 2 ist der natürliche Zeitpunkt, den Hebel umzulegen. Der Vikings-Preis ist öffentlich: ein Premium Day 2 Pick, heißt in der Übersetzung ein Second Rounder [17]. Pick 54 plus ein Later Pick könnte reichen, wenn Minnesota nicht mit Seattle oder Indianapolis in einen Bieterkrieg will.
Greg Cosell hat es im Ross Tucker Podcast auf den Punkt gebracht: "Jonathan Greenard is a REALLY good player. He'd be a CLEAR clear upgrade." [18] Das ist kein Hype, das ist die Film-Analyse eines Mannes, der seit drei Jahrzehnten NFL-Tape schaut.
Die Zahlen
Greenard hat in seinen ersten zwei Jahren als Full-Time-Starter zwei aufeinanderfolgende Double-Digit-Sack-Saisons geliefert. 2023 Houston: 12,5 Sacks, viermal Multi-Sack-Game (einer von vier Spielern in der gesamten Liga mit vier solchen Spielen). 2024 Minnesota: 12,0 Sacks, 18 Tackles for Loss, 22 QB Hits, 4 Forced Fumbles, Pro Bowl. Week 3 gegen Houston: drei Sacks, NFC Defensive Player of the Week [19]. Er war der einzige Spieler in der NFL 2024 mit mindestens zwölf Sacks und vier Forced Fumbles.
Dann 2025. 3,0 Sacks in 12 Spielen, 10 Starts. 38 Tackles, 12 QB Hits, 10 TFL. PFF hat 47 Total Pressures und 4 Sacks gezählt, die Box Score drei. Im November hat die Schulter, die ihn schon die ganze Saison gehindert hatte, im Dallas-Spiel final nachgegeben. Season-Ending Surgery [20]. Kevin O'Connell nannte die OP "pretty standard" mit Full-Recovery-Outlook.
Das ist der springende Punkt. 2025 ist eine Injury-Season, keine Regression-Season. Die zwei Jahre davor zeigen einen Top-15-Edge in der Liga.
Warum er zu den Eagles passt
Vic Fangio. Das ist schon die halbe Antwort.
Greenard ist ein Power-Forward-EDGE mit Länge und guten Hands, der sowohl gegen den Run als auch gegen den Pass setzen kann. Fangio liebt EDGEs, die beide Phasen auf hohem Niveau spielen, weil sein System auf Alignment-Disziplin und Multi-Gap-Gegenspiel gebaut ist. Greenard kann gegen einen Run-Heavy-Gameplan die Edge setzen, gegen einen Pass-Heavy-Gameplan als Rush-End agieren, ohne die Struktur der Front zu brechen. Die PFF Pressure Rate der letzten zwei Saisons belegt das: 78 Pressures 2024, 47 in 12 Spielen 2025 mit kranker Schulter [21].
Die Eagles Edge Rotation steht aktuell auf Nolan Smith, Jalyx Hunt und Arnold Ebiketie. Jalyx Hunt hat 2025 team-intern mit 6,5 Sacks und 57 Pressures geführt [22], seine Pressure Rate von 17,3 Prozent lag laut NextGen Stats auf Platz 5 ligaweit. Solider Core. Aber niemand davon ist ein etablierter 12-Sack-Pass-Rusher. Greenard wäre genau das. Er entspannt außerdem die Snap-Count-Verteilung und gibt Jalen Carter mehr freie Fresh-Rush-Snaps von innen. Das ist der Domino-Effekt, den Cosell meint. Kein einzelner Roster Move. Ein Shift in der gesamten Front.
Cap und Risiko
Der Cap Hit liegt bei 19 Millionen Dollar 2026 und 2027 [23]. Vier Millionen waren am 13. März fully guaranteed, das ist durch. Für einen 28-jährigen Pro-Bowl-Edge ist das kein Schnäppchen, aber in diesem Edge-Markt auch kein Horror-Deal. Das 19er-Level ist der Mittelteil der Top-15-Edges.
Das Risiko heißt Schulter. Eine Season-Ending Surgery ist nie Null-Risiko, auch wenn O'Connell die OP als "standard" einordnet. Die Eagles müssen die medizinische Akte sauber haben, bevor sie Pick 54 über den Tisch schieben.
Meine Prognose
Der Trade passiert vor dem Start der zweiten Runde. Noch bevor Freitag in den USA beginnt, also spätestens gegen Mitternacht deutscher Zeit. Länger zu warten ergibt keinen Sinn mehr. Wenn die Eagles die 54 nicht tauschen, verpassen sie den Moment. Und wenn Minnesota auf einen zweiten Bieter wartet, zwingen sie die Eagles zu einem Paket aus 54 plus einem 2027er.
Ich gehe davon aus, dass es passiert. Wenn nicht, fällt Plan 1 weg, Plan 2 bleibt, und die Eagles gehen mit 54, 68 und 98 in den Abend.
Honorable Mentions. Wenn der große Wurf kommt und nur Runde 3 bleibt
Geht der Greenard-Trade über die Bühne, bleibt nur Pick 68 und 98. Zwei Namen, die dann auf meinem Schirm wären.
T.J. Parker, EDGE, Clemson. Fran hat ihn als EDGE5 seiner Class gerankt, Round 1, mit einem ambitionierten Comp: Bradley Chubb [24]. 6'3", 263 Pfund, 21,5 Career Sacks, 41,5 TFLs in 39 Spielen. Senior-Bowl-Performance war stark, 1,61-second 10-yard Split [25]. Stout, physischer Edge mit natürlicher Kraft. Kein Athletikwunder, aber ein Bully, der jeden Snap hart spielt. Wenn er auf 68 rutscht (was ich bei einem EDGE5-Ranking nicht erwarte), wäre das ein Steal.
Zion Young, EDGE, Missouri. EDGE17, Round 1-2, Comp Rashad Weaver [26]. 1st Team All-SEC 2025 mit 6,5 Sacks, 16,5 TFLs und Career-High Pressure Rate. Power-First-Edge mit Länge, Secondary Moves noch in Entwicklung. Wichtig, und das gehört in den Artikel: Young wurde am 13. Dezember 2025 wegen DWI und Speeding verhaftet [27]. Für ein Team, das Charakter und "Red Star"-Kriterien hochhält, ist das ein Themenpunkt, nicht nur eine Randnotiz. Wenn Howie ihn nimmt, wird er das Thema öffentlich adressieren müssen.
Beide werden keine Pro Bowler. Beide sind Rotational-Starter-Kandidaten mit NFL-Körpern und Power-First-Profil. Genau das, was Fangio in der Front mit einer festen Rolle entwickeln kann.
Was ich heute Nacht sehe
Am wahrscheinlichsten: Der Greenard-Trade passiert vor 1 Uhr deutscher Zeit, Pick 54 geht nach Minnesota, vielleicht plus ein 2027er Day-3-Pick. Danach sitzen die Eagles mit 68 und 98 in Runde 3 und müssen den Blankenship-Abgang auffangen. McNeil-Warren wäre der Idealfall, dürfte aber bei einem S2-Ranking bis 68 nicht liegen bleiben. Realistisch ist also ein Tier-2-Safety auf 68, dazu ein Trench-Spieler auf 98.
Etwas weniger wahrscheinlich, aber für Howie typisch: Trade Down von 54 auf 60-65, plus ein 2027er Third. Dann zwei bis drei zusätzliche Red Stars auf dem Board, und die Eagles verlassen Day 2 mit fünf bis sechs neuen Namen statt drei.
Am wenigsten wahrscheinlich: Eagles stehen still, nehmen auf 54 BPA (Bisontis oder McNeil-Warren), auf 68 den zweitbesten Safety oder Edge, auf 98 eine Wildcard. Das wäre der konservative Plan. Aber konservativ ist nicht, was Howie macht.
Egal was passiert: Ab Runde 4 halte ich mich zurück, und ihr dürft mir die Namen erklären. Bis dahin: Popcorn, Philly Pretzel (oder was ihr sonst um 1 Uhr morgens in Euch hineinstopft) und Augen auf. Go Birds.