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Drei Jahre, drei Lektionen. Was uns die Eagles-Drafts 2023 bis 2025 für den 26. April verraten

2023 hat Tiefe gelehrt. 2024 Scheme. 2025 Aggression. Was Rosemans drei Drafts für den 26. April 2026 verraten.

·12 Min. Lesezeit·
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Neun Tage vor dem Draft 2026 sitzt Howie Roseman im NovaCare Complex und hat drei Bücher vor sich liegen. Nicht wörtlich, aber so muss man sich das vorstellen: drei Drafts, drei fertige Kapitel. 2023 hat den Kern geliefert. 2024 hat Super Bowl LIX entschieden. 2025 hat das Fenster weiter aufgerissen. Ein Ring, ein Roster, das für die nächsten drei Jahre steht.

Und jetzt Pittsburgh, Draft-Abend 26. April. Runde 1, Pick nach Pick nach Pick, und irgendwann ruft Commissioner Goodell den Pick der Eagles auf. Was sehen wir dann?

Die drei Bücher helfen beim Lesen. Jeder der letzten drei Drafts hat eine eigene Lektion geschrieben. Und jede Lektion hat den nächsten Draft mitgeschrieben. Das ist keine Retrospektive aus Spaß. Wer verstehen will, was Roseman am 26. April tun wird, schaut sich an, was er in den letzten drei Aprils getan hat. Also: drei Jahre, drei Lektionen, und am Ende ein Raster für den Draft-Abend.

2023. Tiefe schlägt Schlagzeile

A. Wie der Draft für sich steht

Der Header war Jalen Carter. Ein Trade-up von #10 auf #9 mit den Chicago Bears, mit einem 2024er Viertrundenpick als Zuschlag [1]. Drei Jahre später ist Carter Pro-Bowl-DT und Super-Bowl-LIX-Champion, die Eagles werden im Mai die Fifth-Year-Option für 2027 ziehen (Wert rund 27,1 Millionen), Agent Drew Rosenhaus peilt 40 Millionen pro Jahr an, Joel Corry projiziert 32,5 [2]. Das ist die Schlagzeile.

Die Geschichte ist aber nicht die Schlagzeile.

Die Geschichte ist Moro Ojomo. Siebte Runde, Pick 249. Der letzte Pick, den die Eagles 2023 gezogen haben. 2023 noch Special-Teams-Rookie mit 13 Prozent Snap-Share, 2024 Rotation auf 37 Prozent, 2025 Breakout mit 65 Prozent Snap-Share, 54 Pressures (Platz zwei im Team), sechs Sacks, PFF-Gesamtnote über Carters 71,0 und Pass-Rush-Note über Jordan Davis' 71,1 [3]. Ein Siebtrundenpick, der 2026 als klarer Starter ins Jahr geht. Das ist die Eagles-Story von 2023.

Dazwischen sieben Picks, von denen fünf drei Jahre später noch produktive Rollenspieler oder Starter sind. Tyler Steen, Drittrunde, hat 2024 seinen Startjob an Mekhi Becton verloren, im NFC Championship Game aber schon auf Left Guard starten dürfen und ist 2025 zum Right-Guard-Starter aufgestiegen [4]. Nolan Smith hat 2024 den Breakthrough geliefert, dann 2025 einen Rückschlag mit der Trizeps-Reruptur aus dem Super Bowl hingenommen, fünf Spiele verpasst, nur drei Sacks. Tanner McKee, Sechstrunde, ist Super-Bowl-LIX-Champion als Backup und ligaweit als Trade-Asset im Gespräch.

Und der Miss? Sydney Brown. Rookie-Highlight 99-Yard-Pick-Six gegen Kyler Murray und die Cardinals in Week 17, eine Woche später ACL-Riss gegen die Giants, dann ein weiterer Knie-Eingriff und unter Fangio kein Stammplatz mehr. In der Offseason 2026 mitsamt Pick-Swap an die Atlanta Falcons getradet (Eagles bekamen #114 und #197, Atlanta Brown, #122 und #215). Die 2025er Saison hat Brown komplett mitgespielt, 17 Spiele, blockierten Punt-Touchdown gegen Tampa. Keine Verschwendung. Aber am Ende ein Spieler, der nicht mehr in die Scheme-Vorstellung passte, und Roseman hat nicht festgehalten.

Kelee Ringo ist der schwierigere Fall. Viertrunde, Georgia, zwei Jahre als CB2-Hoffnung, und 2025 im direkten Vergleich mit Adoree' Jackson verloren. Gegen Tampa in Week 4 drei Missed Tackles, ab Week 10 nur noch 16 Defense-Snaps. Aber 164 Special-Teams-Snaps als Top-Gunner im Punt-Return-Team [5]. Das ist kein Bust. Das ist ein Pick, der seinen Platz gefunden hat. Halt nicht den, den man sich bei Pick 105 erhofft.

Fünf von sieben also. Liga-Durchschnitt: gefühlt die Hälfte. Die 2023er-Klasse ist weit hinter Runde 1 noch am Arbeiten.

B. Was Roseman daraus für 2024 mitgenommen hat

Drei Dinge.

Erstens: mehr Picks = mehr Chancen. 2023 hatte Roseman sieben Picks, 2024 hatte er neun. Zwei in Runde 5, zwei in Runde 6. Roseman hat Day 3 bewusst breiter aufgestellt, und zwar nachdem Ojomo auf #249 den Beweis geliefert hatte, dass die Eagles dort Starter finden können.

Zweitens: die Georgia-Pipeline war kein Pflichtprogramm. Carter, Smith, Ringo 2023 plus Jordan Davis und Nakobe Dean aus 2022. Fünf Georgia-Picks in zwei Drafts. 2024 kam kein einziger. Toledo (Mitchell), Iowa (DeJean), Clemson (Shipley, Trotter Jr.), Houston Christian (Hunt), Texas A&M (Smith), Michigan (Keegan), Florida State (Wilson), NC State (McMahon). College-agnostisch. Roseman hat die Blaupause nicht abgeschrieben, er hat sie überarbeitet.

Drittens: Trade-up nur, wenn der Preis stimmt. 2023 hat er für Carter aufgerückt, weil der Spieler als Top-3-Talent galt. 2024 hat er bei Bedarf in der Secondary trotzdem nicht nach oben gedrängt. Mitchell fiel auf #22, DeJean fiel wegen eines Wadenbein-Bruchs sogar bis #40. Roseman hat gewartet, und das Board hat geliefert.

C. Was das für den 26. April heißt

Wer am Draft-Abend irgendwann nach Runde 4 den Stream schließt, verpasst die eigentliche Eagles-Geschichte. Roseman drafted Day 3 nicht, um Quoten zu erfüllen, sondern weil er weiß, dass zwischen Pick 150 und 260 Starter versteckt sind. Ojomo-Vergleiche in Runde 6 oder 7 sind eingeplant, nicht Glück. Wenn am 26. April ein Name aufgerufen wird, den niemand auf dem Zettel hatte, bitte nicht abwinken. Das ist häufig der Spieler, über den wir 2029 reden.

2024. Defense als Design-Prinzip

A. Wie der Draft für sich steht

Vic Fangio wurde am 27. Januar 2024 offiziell als Defensive Coordinator vorgestellt, die Einigung lag zwei Tage früher [6]. Der Draft folgte drei Monate später. Die ersten drei Picks: Quinyon Mitchell. Cooper DeJean. Jalyx Hunt. Defense, Defense, Defense. Alle drei standen im Februar 2025 in Super Bowl LIX auf dem Feld.

Der DeJean-Pick hatte seinen eigenen Gänsehautmoment. Roseman und Besitzer Jeffrey Lurie im War Room, die Rams hatten sich gerade von #52 auf #39 hochgetradet, einen Pick vor den Eagles. Im Raum: Resignation. DeJean ist weg, das wars. Dann rufen die Rams Braden Fiske auf, einen Defensive Tackle aus Florida State. Roseman brüllt „YES!", greift zum Telefon, finalisiert den bereits vorbereiteten Trade mit Washington (Picks 50, 53 und 161 gehen raus, Pick 40 und 78 plus 152 kommen rein) und holt DeJean auf #40 [7]. Lurie sagt dem Spieler am Telefon, die Eagles seien „obsessed" gewesen. Zehn Monate später kippt genau dieser Pick mit einer Pick-Six gegen Patrick Mahomes Super Bowl LIX. Die 90 Sekunden zwischen Fiske-Call und Washington-Deal sind rückblickend die ganze Saison.

Das war trotzdem keine Laune, sondern Plan. Roseman und Fangio haben gemeinsam gedraftet, und der Plan war, ein Scheme mit Spielern zu füllen, die dafür gemacht sind. Mitchell hat als Rookie den DROY-Zweitplatzierten gemacht, in der Postseason eine gegnerische Passer-Rating von 33,8 zugelassen, 2025 First-Team All-Pro. DeJean ist als Slot-Nickel-Safety-Hybrid zur Systemachse geworden, Pick-Six gegen Patrick Mahomes im Super Bowl, 2025 ebenfalls First-Team All-Pro. Hunt, Houston Christian, dritte Runde, 2024 als Rotations-Rookie, 2025 Breakout-Saison: 6,5 Sacks, zwei Forced Fumbles, drei Interceptions. Und nebenbei der erste Eagle der Franchise-Geschichte, der in einer Saison sowohl bei Sacks als auch bei Interceptions team-intern führt [8]. Ein Drittrunden-Pick aus einem FCS-Programm.

Die mittleren Runden haben eine zweite Defense-Welle geliefert. Jeremiah Trotter Jr. in Runde 5, der Legacy-Pick (sein Vater war zwölf Jahre Eagles-LB), 2024 Special-Teamer plus ein halber Sack, 2025 dann mit einer PFF-Defense-Note von 82,1 zum aufstrebenden Starter neben Zack Baun und Campbell geworden. Das ist genau das, was Roseman wollte: ein Rookie, der wächst, ohne dass man ihn zum Start zwingen muss.

Ehrliche Ergänzung: die Offense-Picks haben die Rollen nicht gefunden. Will Shipley, Runde 4, ist RB3 hinter Barkley und Gainwell. Ainias Smith, Runde 5, flog vor der 2025er Saison vom Roster, Carolina reichte ihn in den Practice Squad durch. Johnny Wilson, Runde 6, Outlier-WR auf 6'6", hat Red-Zone-Snaps, aber keinen Offense-Durchbruch. Trevor Keegan und Dylan McMahon (Pick 190 über den Jets-Trade) sind OL-Tiefe.

Ein ehrlicher Satz dazu: Das ist der Preis, wenn man alle Frühpicks auf Defense wirft. Falls Saquon Barkley ausfällt, ist die RB-Tiefe dünn. Falls A.J. Brown und DeVonta Smith die Vertragsgespräche in die Länge ziehen, fehlt ein WR3, der sich hinter ihnen entwickelt hat. Roseman hat eine Priorität gesetzt. Die Eagles haben dafür Super Bowl LIX gewonnen. Aber die Kosten sind real.

B. Was Roseman daraus für 2025 mitgenommen hat

Zwei klare Bestätigungen plus eine Korrektur.

Bestätigung eins: Zwei Rookie-Starter in Runde 1+2 sind machbar. 2024 Mitchell und DeJean. 2025 dann Jihaad Campbell und Andrew Mukuba. Exakt dasselbe Muster, zweimal hintereinander. Wer das Muster sieht, weiß, dass 2026 nicht mit drei Day-3-Rollenspielern als Gesamtausbeute zufrieden sein wird.

Bestätigung zwei: Defense-Fokus bleibt. Die ersten beiden 2025er Picks waren wieder defensiv. Erst ab Runde 4 kam gemischte Kost (DT Robinson, CB McWilliams, LB Mondon, Center Kendall, EDGE Powell-Ryland). Solange Fangio da ist, bekommt Defense früh die Picks.

Die Korrektur: 2024 ist Roseman stehen geblieben, und das Board hat ihn belohnt. 2025 ist er aufgerückt. Für Campbell gab er den Fünftrundenpick 164 nach Kansas City, um von #32 auf #31 zu springen. Die Lehre aus 2024: Warten kann klappen. Die Lehre aus 2025: Aber wenn du einen Top-20-Spieler auf #32 siehst, der dir auf #31 schon durch die Lappen gehen könnte, dann bezahlst du den Preis. Campbell ist 2026 PFWA All-Rookie.

C. Was das für den 26. April heißt

Fangio bleibt. AP-Assistant-Coach-of-the-Year-Finalist 2025, zum zweiten Mal in Folge. Solange er Coordinator ist, draftet Roseman Defense früh. Die aktuellen Needs sind klar: Edge wegen Smiths Verletzungsanfälligkeit und Grahams Alter (er kommt 2026 für Saison 17 zurück, aber das Ende ist absehbar), Cornerback-Tiefe nach dem Ringo-Flop, nicht Off-Ball-LB, weil Campbell dort steht und Trotter Jr. nachwächst. Wenn am 26. April in Runde 1 ein Offense-Spieler gezogen wird, ist das die Überraschung. Nicht ein weiterer Defender.

2025. Aggression trotz Erfolg

A. Wie der Draft für sich steht

Wer den Super Bowl gerade gewonnen hat, darf sich ausruhen. Darf auf #32 stehen bleiben und gemütlich den Spieler picken, der kommt. Roseman hat stattdessen den Fünftrundenpick 164 nach Kansas City geschoben, ist auf #31 aufgerückt und hat Jihaad Campbell gezogen. Alabama-LB, auf dem Eagles-Board ein Top-10-Talent, wegen eines Schulter-Eingriffs im Kombine-Zeitraum bis in die späte erste Runde gerutscht. Sechs Monate später war er PFWA All-Rookie, DROY-Kandidat, 76 bis 80 Tackles, zehn Starts, eine Interception gegen Baker Mayfield in Week 4 [9].

Mukuba auf #64 war der nächste Treffer. Texas-Safety, elf Spiele, zehn Starts, 46 Tackles, zwei Interceptions, darunter eine 41-Yard-Return in der Super-Bowl-Revanche gegen die Chiefs in Week 2. Ende November dann Ankle-Fracture im Dallas-Spiel, saisonbeendend, OP erfolgt, Reha läuft. Aber der Building-Block steht. Nach DeJean jetzt Mukuba: zwei Jahre in Folge hat Roseman einen Tag-2-Safety gedraftet, der sofort startet.

Day 3 ist leiser als 2023 oder 2024, und das gehört zur ehrlichen Bilanz. Ty Robinson, Viertrunde, DT mit 24, rangiert hinter Carter, Davis und Ojomo, 53 Defense-Snaps über zehn Spiele. Eine Redshirt-Rookie-Saison. Mac McWilliams (R5, CB, UAB) hat keinen Defense-Snap in der Rotation geschafft. Smael Mondon Jr. (R5, Georgia-LB) hat den Special-Teams-Slot übernommen, die Coaches bauen ihn als Trotter-Jr.-Insurance auf. Drew Kendall (R5, Boston College, Center) ist langfristiges OL-Projekt, vermutlich in der Jason-Kelce-Nachfolge-Linie. Antwaun Powell-Ryland (R6, Virginia Tech, EDGE), der im College mit 16 Sacks Platz 3 in FBS belegt hat, ist Rotations-Rusher und ST-Baustein.

Ehrliche Einordnung: Day 3 2025 ist zum Bewertungszeitpunkt noch zu jung, um endgültige Urteile zu fällen. Robinson kann in Jahr zwei ankommen, Kendall ist bewusst auf drei Jahre angelegt. Aber die Wahrheit ist auch: Aus den sieben 2025er Picks sind zwei Sofort-Starter, einer saisonbeendend verletzt, der Rest Projekte. Das ist weniger Tiefe als 2023 oder 2024 geliefert haben, und der 2026er Draft muss dort nachlegen.

B. Was das für 2026 heißt

Die offenen Baustellen aus 2025 liefern die Marschroute für den 26. April. Cornerback-Tiefe bleibt Baustelle: McWilliams hat 2025 keinen Defense-Snap übernommen, Ringo ist ST. Erwartung: CB früh, womöglich Runde 1.

Edge-Zukunft ist noch ungeschrieben. Powell-Ryland ist Projekt, Hunt der Überraschungs-Breakout, Smith verletzungsanfällig, Graham im letzten Kapitel seiner Karriere. Der 2025er Draft hat das Edge-Problem nicht gelöst. 2026 muss liefern.

Interior-DL ist gesetzt: Carter, Davis, Ojomo, Robinson als Depth. Hier braucht 2026 keinen frühen Pick.

Off-Ball-LB ist gesichert, weil Campbell steht und Trotter Jr. nachwächst. Kein LB-Run 2026 in Runde 1.

C. Die Roseman-Signatur

Carter 2023: Trade-up. Campbell 2025: Trade-up. Das ist kein Zufall, das ist Methode. Wenn Roseman am 26. April das Telefon klingeln lässt und auf einem Top-10-Talent landet, das aus Gründen fällt (Verletzung, Charakterfragen, Scheme-Fit), dann springt er. Fans, die mit einem Pick auf #32 rechnen, sollten sich nicht wundern, wenn das Board anders endet.

Brücke zum 26. April 2026

Drei Jahre, drei Lektionen, ein Raster. 2023 hat Tiefe gelehrt. 2024 hat Scheme gelehrt. 2025 hat Aggression gelehrt. 2026 muss alle drei liefern: einen frühen Defender (mit hoher Wahrscheinlichkeit Edge oder CB, Trade-Up nicht ausgeschlossen), ein gezieltes Offense-Investment in den mittleren Runden und mindestens einen Day-3-Pick mit Starter-Potenzial.

So weit das Raster. Welche Namen in dieses Raster passen, welche Trade-Targets Roseman anruft, wer der Cooper-DeJean der Klasse 2026 sein könnte und wo der Ojomo-Pick in Runde 6 oder 7 wartet: Das kommt separat. Eigener Artikel, konkrete Prognosen, konkrete Picks. In den nächsten Tagen hier auf der Seite.

Was heute steht, ist das Warum hinter den Namen. Die drei Bücher sind das Werkzeug, um den 26. April nicht als zufällige Folge von Picks zu lesen, sondern als viertes Kapitel einer laufenden Geschichte.

Schluss

Roseman-Drafts sind keine Einzelereignisse. Sie sind Kapitel. Carter 2023 hat auf Ojomo 2023 gezeigt, und der hat auf Mitchell 2024 gezeigt, und der hat auf Campbell 2025 gezeigt. Kein Abend, sondern eine Entwicklungslinie. Wer am 26. April auf die Uhr schaut und sich fragt, warum die Eagles schon wieder aus einer Runde verschwunden sind, hat eine Frage verpasst: Was hat Roseman in den letzten drei Jahren gelernt? Diese drei Kapitel sind die Antwort. Das nächste beginnt in Pittsburgh. Go Birds.

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