- Februar 1936. Ritz-Carlton Hotel, Ecke Broad und Walnut Street, Center City Philadelphia. Im ersten Stock sitzen neun Männer an einem langen Tisch, rauchen Zigarren, trinken schwarzen Kaffee, und ziehen handgeschriebene Namen aus gefalteten Zetteln. Keine Kamera, keine Reporter, kein einziger Fan weiß, dass dieses Treffen überhaupt stattfindet. Was in diesem Raum passiert, wird die NFL in den nächsten neunzig Jahren komplett umformen.
Und es hätte nie stattgefunden, wenn Philly nicht so arm gewesen wäre.
Dies ist die Geschichte davon, wie aus einer Notlösung im Ritz-Carlton ein dreitägiges Fernsehspektakel mit knapp acht Stunden Prime-Time-Abdeckung wurde. Wie ein Eagles-Co-Owner auf einer verzweifelten Heimfahrt von Pittsburgh nach Philadelphia das System erfand, das heute Milliarden bewegt. Und warum der 2026er Draft zurück nach Pennsylvania kommt, 78 Jahre nachdem Pittsburgh zum letzten Mal Gastgeber war.
Der Crash von 1935: Wie Bert Bell in die Ecke gedrängt wurde
Die Ausgangslage vor dem ersten Draft war absurd. Ein College-Star, der im Dezember seine Saison beendete, bekam ab Januar Anrufe von allen neun NFL-Teams gleichzeitig. Er wählte das Team mit dem dicksten Angebot. Ergebnis: Die reichen Clubs, vor allem George Halas' Chicago Bears und Tim Maras New York Giants, sammelten jedes Jahr die besten Rookies ein. Die kleinen Teams, allen voran Bert Bells Philadelphia Eagles und die Pittsburgh Pirates (später Steelers), blieben leer. Die Eagles holten 1935 bei neun Niederlagen nur zwei Siege.
Bert Bell war Eagles-Co-Owner, Head Coach und Mann im Anzug. Seine Familie kam aus Philadelphia-Geld. Sein Vater, John Cromwell Bell Sr., war Pennsylvania Attorney General gewesen und besaß Beteiligungen an mehreren Hotels in der Stadt, darunter am Ritz-Carlton auf der Chestnut Street, Ecke Broad. Dieser Umstand wird gleich wichtig.
Im Mai 1935 fuhr Bell von der NFL-Besitzerversammlung in Pittsburgh zurück nach Philadelphia. Er war wütend. Und er wusste, wenn die Liga so weitermachte, würden die Eagles und Pirates innerhalb von fünf Jahren bankrott sein. Auf der Fahrt durch Pennsylvania formulierte er einen Satz, den er später selbst oft zitierte: "I made up my mind that this league would never survive unless we had some system whereby each team had an even chance to bid for talent against the other" [1].
Sein Vorschlag auf der nächsten Besitzerversammlung: umgekehrte Auswahl nach Tabelle. Wer am Ende steht, picks zuerst. Eine radikale Idee in einer Zeit, in der amerikanische Profisport-Ligen null Umverteilungs-Mechanismen kannten. Bell hatte erwartet, dass Halas und Mara sich quer stellen würden. Sie taten es nicht. Sie stimmten einstimmig zu. Wahrscheinlich weil sie selbst merkten, dass eine Liga aus zwei Top-Teams und sieben Statisten nicht funktioniert.
Das Treffen, auf dem der erste Draft stattfinden sollte, bekam einen Termin: 8. Februar 1936. Einen Ort brauchte man noch. Bell schlug Philadelphia vor. Grund: Philadelphia lag geografisch zwischen New York, Chicago, Pittsburgh und den anderen Städten, und sein Vater besaß ein Hotel direkt in Center City. Das Ritz-Carlton wurde gratis zur Verfügung gestellt, Bell sparte dem ersten Draft die Raumkosten [2].
8. Februar 1936: Neun Männer, 81 Namen, ein erster Pick
Die neun Teams waren Bears, Giants, Packers, Lions, Pirates (Steelers), Redskins, Dodgers (Brooklyn), Cardinals, Eagles. Keine Scout-Abteilungen, keine Big Boards, keine Game-Tapes. Die meisten Teilnehmer zogen an diesem Samstagmorgen Listen aus College-Football-Magazinen, die sie vorher aus dem Zeitungsregal gekauft hatten. Manche Besitzer hatten vergessen, welche Namen eigentlich wen spielten. Der Draft bestand aus neun Runden, 81 Picks insgesamt.
Als Team mit dem schlechtesten Record bekamen die Eagles Pick 1. Bell las den Namen eines Mannes vor, den er für den ultimativen Ausweg hielt: Jay Berwanger, Running Back aus Chicago, gerade eben frischgebackener erster Heisman-Trophy-Gewinner der Geschichte.
Berwanger war die Hollywood-Wahl. Und sie ging sofort nach hinten los. Berwanger wollte 25.000 Dollar pro Saison, eine astronomische Summe für 1936, und Bell konnte das Eagles-Budget schlicht nicht strecken. Er tradete Berwanger an George Halas nach Chicago. Halas konnte sich mit Berwanger ebenfalls nicht einigen. Der erste offizielle Pick der NFL-Draft-Historie spielte am Ende keinen einzigen NFL-Down. Er nahm einen Job in der Schaumstoff-Industrie an und wurde ein wohlhabender Geschäftsmann in Chicago, der 76 Jahre lebte, ohne je auf einem NFL-Platz zu stehen [3].
Von den 81 gedrafteten Spielern 1936 schafften es gerade mal 24 überhaupt in ein NFL-Spiel. Vier davon wurden Hall of Famer. Schon der erste Draft belegte die Grundwahrheit, die seither gilt: Die meisten Picks sind Fehlschüsse. Ein paar sind Gold. Der Rest geht auf anderen Berufswegen unter.
1936 bis 1950: Scouting mit Briefmarken
Die ersten zwei Jahrzehnte war der Draft eine geschlossene Club-Veranstaltung. Keine Zeitung druckte die komplette Pick-Liste, kein Fan wusste, was hinter verschlossenen Türen lief. Scouting bestand aus Coaches, die an Samstagen Ivy-League-Spiele in zugigen Stadien anschauten und sich handschriftliche Notizen in Moleskines machten. Die Packers hatten keine Scouting-Abteilung. Curly Lambeau, Coach-Owner, telefonierte mit ehemaligen College-Teamkollegen und fragte: "Kennst du jemand Gutes?"
Bert Bell wurde 1946 NFL-Commissioner, nachdem er die Eagles Mitte der 30er verkauft, ein paar Jahre Anteile an den Pittsburgh Steelers gehalten und schließlich genug vom Besitzer-Dasein hatte. Seine Amtszeit definierte die NFL neu: Er integrierte die All-America Football Conference, die mit den Browns und 49ers als Konkurrenzliga auftrat, in die NFL. Er unterschrieb den ersten richtigen TV-Vertrag der Liga, aus dem später die Milliarden-Deals mit CBS, NBC und Fox wurden. Und er verbot den Spielern, sich mit Mitgliedern der Mafia oder Wetten-Bossen zu treffen, nachdem mehrere Spieler in den frühen 50ern in Wettskandale verwickelt waren.
Bell starb am 11. Oktober 1959 im Franklin Field. Er saß auf der Tribüne, verfolgte ein Eagles-Heimspiel gegen die Steelers (seine zwei ehemaligen Clubs), bekam im vierten Viertel einen Herzinfarkt und starb vor Ort. Ein Commissioner-Tod in seiner symbolischsten Form. Der Mann, der den Draft erfunden hatte, ging während eines Eagles-Games, in einem Stadion, das er selbst mit aufgebaut hatte.
1965: Die AFL zwingt die Liga in die Moderne
In den frühen 60ern kam die American Football League, neue Liga, neue Geldquellen, neue Werbeverträge. Plötzlich konnten College-Stars wählen, ob sie in die NFL oder in die AFL gingen, und die AFL bot oft mehr. Die NFL-Teams wurden überrumpelt. Scouting wurde innerhalb weniger Jahre zur Überlebensfrage, und die Methoden wurden kreativ.
Die bekannteste Geschichte: Die Dallas Cowboys heuerten sogenannte "Babysitter" an, ehemalige Army-Offiziere, die Top-Prospects nach dem College-Saison-Ende in Hotels unterbrachten und verhinderten, dass AFL-Scouts sie anrufen konnten. Andere Teams organisierten die ersten Combines, körperliche Tests, standardisierte Interviews. Der moderne Scouting-Apparat war geboren, aus purer Angst vor der Konkurrenzliga.
1966 einigten sich NFL und AFL auf einen gemeinsamen Draft. 1970 fusionierten die Ligen komplett. Aus der Überlebenskrise wurde ein Kartell, das heute die wertvollste Sportliga der Welt ist.
1980: ESPN entdeckt den Draft. Die Fans entdecken ihn auch.
Der wahrscheinlich wichtigste Moment der Draft-Geschichte war kein sportlicher, sondern ein TV-historischer. 1980 übertrug ESPN, damals ein junger Kabelsportsender im zweiten Betriebsjahr, erstmals den NFL Draft live aus dem Sheraton Hotel in Manhattan. Pete Rozelle, der NFL-Commissioner, war skeptisch. Wer sollte sich denn stundenlang anschauen, wie Männer in Anzügen Namen vorlesen?
Die Antwort: Eine überraschend große Anzahl von Menschen. Die erste Übertragung lief über neun Stunden, die Einschaltquoten schlugen alle Erwartungen der ESPN-Manager. Chris Berman, damals ein junger Reporter mit lautem Mund und Spitznamen-Obsession, wurde zum Mr. Draft der Nation. Wer heute die 80er-Übertragungen in den NFL-Films-Archiven sieht, sieht eine Zeitkapsel: kein Green Room voller Prospects in Designeranzügen, keine Bühne, keine Fans. Nur ein paar zusammengeschobene Tische, ein Commissioner am Mikrofon, und Berman, der vor einer Tafel mit handgeschriebenen Teamnamen steht.
1989: Der Herschel-Walker-Trade wird zur Legende
Einer der wichtigsten Draft-Momente fand gar nicht am Draft-Tag statt. Oktober 1989: Jerry Jones und Jimmy Johnson, neue Cowboys-Chefs, Texaner, Außenseiter im NFL-Establishment, traden ihren Star-Running-Back Herschel Walker nach Minnesota. Im Gegenzug bekommen sie fünf Spieler und acht Draft-Picks, darunter drei Erstrundenpicks, die zum Tauschen weiterer Picks und Spieler genutzt werden [4].
Die Presse lachte. Minnesota dachte, sie hätten einen Super Bowl gekauft. Dallas bekam in den folgenden Jahren aus den Picks Emmitt Smith, Darren Woodson, Russell Maryland. Drei Super Bowls in vier Jahren zwischen 1992 und 1995. Die Cowboys-Dynastie der 90er wurde aus einem einzigen Trade gebaut, der in den ersten Schlagzeilen als verrückt bezeichnet wurde und heute als der einseitigste Deal der NFL-Historie gilt.
Für die Scout-Kultur der Liga war das ein Erdbeben. Plötzlich wurde klar, dass Draft-Picks als Währung zählten, nicht nur der Name eines einzelnen Spielers. Johnson setzte sich nach dem Trade hin und entwickelte die erste systematische Trade Value Chart, die heute als "Jimmy Johnson Chart" jedes NFL-Front-Office kennt. Mehr dazu kommt im nächsten Artikel dieser Serie.
2006 und 2011: Radio City und die Rookie Wage Scale
In den 2000ern zog der Draft vom Sheraton in die Radio City Music Hall. 2006 fand die erste Ausgabe dort statt, und plötzlich kamen Fans. Jets-Fans, Giants-Fans, Eagles-Fans, die mit der Amtrak aus Philadelphia hochfuhren, um Jay Cutler zu buhen und Vince Young zu beklatschen. Die Draft-Atmosphäre änderte sich innerhalb einer Saison. Der Draft war nicht mehr nur TV-Inhalt. Er war ein Live-Event mit Publikum, Bier, und Bühnen-Licht.
2011 kam die wichtigste Regel-Änderung seit dem Draft selbst. Das neue Collective Bargaining Agreement zwischen Liga und Spielergewerkschaft führte die Rookie Wage Scale ein. Feste Rookie-Verträge nach Pick-Position, keine Holdouts mehr, keine Verhandlungen. Das war die direkte Antwort auf Sam Bradford, der 2010 als Nummer-1-Pick noch 50 Millionen Dollar garantiert verlangen konnte und sie bekam, bevor er auch nur einen NFL-Snap gespielt hatte. Die Liga und die Gewerkschaft hatten endlich begriffen, dass diese Inflation unhaltbar war.
Seit 2011 ist ein Top-Pick kein Kostenrisiko mehr, sondern ein Premium-Asset. Ein Erstrunder ist fünf Jahre lang zu einem festen, günstigen Vertrag zu haben. Das ist der Grund, warum Howie Roseman so verbissen um seine Picks kämpft. Jeder First-Rounder ist ein Gewinn gegenüber dem Veteran-Markt, selbst wenn er ein Durchschnittsspieler wird.
2014 bis 2025: Die Road-Show-Ära
2014 beendete die NFL die New-York-Hegemonie. Der Draft ging auf Tour. Chicago 2015 und 2016. Philadelphia 2017, auf der Benjamin Franklin Parkway, mit Rocky-Statue im Hintergrund, und Eagles-Fans, die bei jedem Dallas-Pick ein gemeinsames "Boo" loslegten, das man von Camden aus hören konnte. Arlington 2018, Nashville 2019, Vegas (virtuell wegen Corona) 2020, dann Vegas in echt 2022, Kansas City 2023, Detroit 2024, Green Bay 2025.
Detroit 2024 brach alle Rekorde: 775.000 Besucher vor Ort über drei Tage. Ein Live-Publikum auf Stadionniveau, verteilt auf mehrere Straßenzüge, mit über 12 Millionen TV-Zuschauern nur am ersten Abend. Der Draft war endgültig zum Massen-Kulturereignis aufgestiegen, auf Augenhöhe mit NBA-Finals und dem March Madness der NCAA.
Und dann 2017, Philadelphia. Die Eagles drafteten an diesem Abend Derek Barnett, einen Defensive End aus Tennessee. Zehn Monate später hob Nick Foles die Lombardi-Trophäe im U.S. Bank Stadium in Minneapolis. Und Derek Barnett hatte im vierten Viertel gegen New England einen Fumble von Tom Brady recovered. Der Draft in Philly war keine Spielerei. Er war ein Omen.
2026: Die Rückkehr nach Pittsburgh
Und jetzt Pittsburgh. 78 Jahre nach dem letzten Mal. 1948 fand der Draft im William Penn Hotel in Downtown statt, hinter verschlossenen Türen, in einem Jahr, in dem sich der Draft über 32 Runden und zwei Tage zog. Die gedrafteten Spieler wussten oft erst Wochen später, dass sie gedraftet worden waren, per Brief an ihre College-Adresse.
Am 23. April 2026 steht die Bühne auf der North Shore, direkt am Acrisure Stadium, der Fan-Bereich füllt den Point State Park am Zusammenfluss von Monongahela und Allegheny, die beiden Ufer werden zu einem dreitägigen Festival [5]. Zwei Städte, in denen der Draft geboren wurde und nach neun Jahrzehnten zurückkehrt: Philadelphia 1936, Pittsburgh 2026. Pennsylvania ist die heimliche Hauptstadt dieser ganzen Geschichte, auch wenn Giants-Fans das nie zugeben werden.
Reuben Frank von NBC Sports Philadelphia hat auf Bluesky die Eagles-Geschichte mit dem Draft vor zwei Wochen gut zusammengefasst.
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Drei Lektionen aus 90 Jahren
Wenn man neun Jahrzehnte Draft auf drei Sätze runterkocht, bleiben diese drei übrig.
Erstens: Der Draft existiert, weil ein Eagles-Mann zu wütend war, um den Status quo zu akzeptieren. Ohne Bert Bells Verzweiflung 1935, ohne seine Fahrt von Pittsburgh nach Philadelphia, ohne sein Vater-Hotel im Ritz-Carlton, hätte die NFL möglicherweise kein Umverteilungs-System entwickelt, und die Liga wäre an ihren eigenen Ungleichgewichten zerbrochen. Jeder Fan eines Small-Market-Teams, der heute auf ein ausgeglichenes Spielfeld schaut, schuldet Philly einen kleinen Nicken.
Zweitens: Der Draft ist ein Spiegel der Liga. Was in der NFL wichtig wird, wird im Draft wichtig. Free Agency brachte Compensatory Picks. TV-Geld brachte die Live-Übertragungen. Der CBA brachte die Rookie Wage Scale. Social Media brachte die Anzug-Kolumnen zu jedem Top-10-Prospect. Wer die Draft-Historie liest, liest die NFL-Historie in verdichteter Form.
Drittens: Die Fehlschüsse sind die Regel, nicht die Ausnahme. Jay Berwanger, der allererste Pick der Geschichte, spielte nie ein NFL-Down. Ryan Leaf, zweiter Pick 1998, wurde zum größten Bust der Liga-Geschichte. JaMarcus Russell, erster Pick 2007, hatte sechs Millionen Dollar auf dem Konto und keinen Job mehr mit 26. Tom Brady, Pick 199 im Jahr 2000, hielt sechs Lombardi-Trophäen. Der Draft ist und bleibt ein Lotteriespiel mit Scouting-Statistik, aber ein Lotteriespiel.
14 Tage bis der Name fällt
Am 23. April um 20 Uhr Ostküstenzeit dreht sich das Rad wieder. Roger Goodell auf der Bühne am Ufer der Allegheny River, ein Kartell aus 32 Franchise-Besitzern hinter den Kulissen, und in einem dunklen Raum in South Philadelphia ein Howie Roseman, der seit Monaten sein Draft Board studiert hat, der neun Karten auf dem Tisch liegen hat, und dessen Telefon in den nächsten 72 Stunden praktisch nicht aufhören wird zu klingeln.
Neunzig Jahre nachdem Bert Bell das Ganze auf einer Serviette skizzierte, sitzen die Eagles wieder an einer Spitzenposition des Systems, das ihr Co-Owner einst erfand. Die Liga hat sich in diesen 90 Jahren komplett umgekrempelt. Aber die Grundidee ist unverändert geblieben: Die Schlechten zuerst, die Besten warten, und jedes Team bekommt eine faire Chance auf Talent. Bert Bell hätte sich das nicht ausdenken können. Oder vielleicht doch. Er war Eagles-Fan, und Eagles-Fans sehen weiter als andere.
Morgen geht es um Trades. Um die Mathematik dahinter. Und darum, warum Howie Roseman im Schachspiel der NFL-GMs eigentlich immer ein paar Züge voraus ist.
Go Birds. Und danke, Bert.